KOMITEE ANMELDUNG

Ich sage nein, weil...

Ida Glanzmann-Hunkeler

Der Wortlaut der Initiative und die Statements der Initianten widersprechen sich. Sie sagen KMUs wären nicht betroffen. Dies steht aber nicht im Initiativtext. Dies ist für mich ein wesentlicher Grund NEIN zu stimmen!

Ida Glanzmann-Hunkeler, Nationalrätin CVP

Adrian Derungs

Die Initiative will das Richtige, führt aber nicht zum Ziel. Der Gegenvorschlag ist der sinnvollere Weg.

Adrian Derungs, Direktor Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ

Andrea Gmür

Die Initiative führt zu erpresserischen Klagen aus dem Ausland. Langjährige und medial inszenierte Rechtsstreitigkeiten schaden unserem Land und damit uns allen.

Andrea Gmür, Ständerätin CVP

Franz Grüter

Wir müssen Sorge tragen zu unserem Wirtschaftsstandort Schweiz und die Arbeitsplätze sichern. Deshalb sage ich klar NEIN zur linken Konzern-Verantwortungs-Initiative.

Franz Grüter, Nationalrat SVP

Damian Müller

Kein Unternehmen kann beweisen, dass es und alle sein Zulieferer immer ihren Sorgfaltspllichten nachgekommen sind. Wenn das nun durch die Konzerninitiative eingeführt wird, profitiert nur die internationale Klageindustrie.

Damian Müller, Ständerat FDP

Leo Müller

Die Initiative setzt Schweizer Unternehmen – auch KMU – dem ständigen Risiko von erpresserischen Klagen aus; das darf nicht sein.

Leo Müller, Nationalrat CVP

Max Renggli

Der Initiativ-Titel ist trügerisch. Ein „Ja“ hätte nicht nur für wenige Konzerne, sondern für alle Schweizer KMU Folgen. Deshalb unterstütze ich den Gegenvorschlag, der bei einem NEIN zur Initiative automatisch in Kraft tritt.

Max Renggli, CEO Renggli AG

Peter Schilliger

Es darf nicht sein, dass die Schweiz im Alleingang ihr Rechtssystem über den Haufen wirft und eine rechtsstaatlich fragwürdige Beweislastumkehr einführt.

Peter Schilliger, Nationalrat FDP