Gefährliche Scheinlösung schadet der Schweiz und Luzern

Die Unternehmens-Verantwortungs-Initiative löst keine Probleme, schadet aber der Schweiz und den Schweizer Unternehmen. Der Bundesrat und das Parlament empfehlen deshalb, die Initiative abzulehnen. Wird die Initiative abgelehnt, tritt automatisch der Gegenvorschlag in Kraft. Dieser schafft strenge Vorgaben für Unternehmen zur Respektierung von Menschenrechten und Umweltstandards, verzichtet aber auf die gefährlichen Konstruktionsfehler der Initiative.
Unternehmen haften bereits heute für ihre Tätigkeiten

Die UVI würde eine weltweit einmalige, doppelte Haftung für alle Schweizer Unternehmen einführen.

Die Umkehr der Beweislast ist unzumutbar

Schweizer Unternehmen sind bei UVI-Klagen automatisch schuldig, ausser sie können ihre Unschuld beweisen.

Die Beweislastumkehr fördert erpresserische Klagen

Schweizer Unternehmen werden zur Zielscheibe einer internationalen Klageindustrie.

Zehntausende Unternehmen und Arbeitsplätze sind betroffen
Im Kanton Luzern sind unzählige Unternehmen und Arbeitsplätze betroffen.
Nicht abgestimmter Alleingang der Schweiz
Die UVI ist international nicht abgestimmt und verletzt die Souveränität anderer Länder.
Der Gegenvorschlagt funktioniert
Der Gegenvorschlag ist eine griffige Lösung, verzichtet aber auf die gefährlichen Konstruktionsfehler der Initiative.

Ich sage nein, weil...

Ida Glanzmann-Hunkeler

Der Wortlaut der Initiative und die Statements der Initianten widersprechen sich. Sie sagen KMUs wären nicht betroffen. Dies steht aber nicht im Initiativtext. Dies ist für mich ein wesentlicher Grund NEIN zu stimmen!

Ida Glanzmann-Hunkeler, Nationalrätin CVP

Adrian Derungs

Die Initiative will das Richtige, führt aber nicht zum Ziel. Der Gegenvorschlag ist der sinnvollere Weg.

Adrian Derungs, Direktor Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ

Andrea Gmür

Die Initiative führt zu erpresserischen Klagen aus dem Ausland. Langjährige und medial inszenierte Rechtsstreitigkeiten schaden unserem Land und damit uns allen.

Andrea Gmür, Ständerätin CVP

Franz Grüter

Wir müssen Sorge tragen zu unserem Wirtschaftsstandort Schweiz und die Arbeitsplätze sichern. Deshalb sage ich klar NEIN zur linken Konzern-Verantwortungs-Initiative.

Franz Grüter, Nationalrat SVP

Damian Müller

Kein Unternehmen kann beweisen, dass es und alle sein Zulieferer immer ihren Sorgfaltspllichten nachgekommen sind. Wenn das nun durch die Konzerninitiative eingeführt wird, profitiert nur die internationale Klageindustrie.

Damian Müller, Ständerat FDP

Leo Müller

Die Initiative setzt Schweizer Unternehmen – auch KMU – dem ständigen Risiko von erpresserischen Klagen aus; das darf nicht sein.

Leo Müller, Nationalrat CVP

Max Renggli

Der Initiativ-Titel ist trügerisch. Ein „Ja“ hätte nicht nur für wenige Konzerne, sondern für alle Schweizer KMU Folgen. Deshalb unterstütze ich den Gegenvorschlag, der bei einem NEIN zur Initiative automatisch in Kraft tritt.

Max Renggli, CEO Renggli AG

Peter Schilliger

Es darf nicht sein, dass die Schweiz im Alleingang ihr Rechtssystem über den Haufen wirft und eine rechtsstaatlich fragwürdige Beweislastumkehr einführt.

Peter Schilliger, Nationalrat FDP